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Gesendet: 02. März 2014 20:50

Guten Abend schöner Luzifer. Sag, wie ergeht es Dir? Dein Urlaub, die Tage der Ruhe. Es würde mich freuen von dir zu lesen, zu hören was du tust wenn du mal nichts tun musst. Morgen gehts zum Arzt, ich drehte fast durch. Ich brauche Tabletten. Der Kopf. Gedanken. Seelenschmerzen. Mein Herz. Das Herz. Es schmerz alles so fürchterlich! Psychopharmaka kann nicht schaden. Persönlichkeitsverändernd. Hoffentlich. Hoffentlich nicht. Das Herz und das Messer. Ein Bild. Es bleibt. Deine Lichtstraheln sind so weit weg, dachte wirklich du existierst nur in meiner Welt. Nicht hier. Kannst du mich erleuchten? Ich muss dich Dinge fragen. Dir Dinge sagen. Melde Dich bei Zeit.

 

Gesendet: 02. März 2014 22:23

Oh, wieder da in spin! Hm, ein Arzt, eine gute Idee glaub ich. Weißt Du, ich hab schon öfter drüber nachgedacht. Die Angst macht Dir so sehr zu schaffen, jeden Tag. Ich glaub, es ist gut, wenn Du Hilfe hast. Ein langer Weg wird das, so oder so, aber ich denk, Du hast es nicht verdient, daß es Dir so oft nicht gut geht. Ich kann ab und an mal ein bißchen Licht bringen, oder auch nicht, aber das wird Dir auf lange Sicht nicht genug sein. Weißt Du, daß es mich rührt, wenn Du so etwas schreibst, mit der Gefährtin? Ihr seid sehr liebenswert, find ich. Bis bald... L.

 

Gesendet: 03. März 2014 19:44

Heute morgen hatte ich schon wieder Angst. Seitdem ich die Augen öffnete war sie da, diese ANGST. Ich habe nur meine Ruhe wenn ich schlafe! Den ganzen Tag könnte ich im Land der Träume verweilen. Ich habe einen schönen Gedanken zum einschlafen gefunden. Du hast mich inspiriert, mit deinem ehemaligen Morgengruß. Es ist nicht annähernd so kreativ & blutig wie der Gedanke, bei dem du Dir das Messer in dein goldenes Herz rammst und es einmal umdrehst. Ich stelle mir vor wie ich in deinen Armen liege, ich bin so glücklich weil ich weiß das ich am Morgen nicht erwache. Ich darf schlafen. In deinen Armen sterben. Du bist so ein großer Schutz für mich. Solch ein großer Schuz, dass ich keine Angst vor dem Tot habe wenn ich weiß das du mich dabei halten wirst. Ich wäre Dir sehr dankbar dafür. Wahrscheinlich würdest du es nicht tun, daher lebt dieser schöne Gedanke.... Der schönste Gedanke den ich je hatte in meinen Träumen, in Utopia. :unicorn:

 

 Gesendet: 10. März 2014 11:07

Salvete Luzifer. Wie ist es im Licht? Packst du mir etwas ein & lässt es in meiner Seele frei? Die Tage vergehen so beschwehrlich. Ich will schlafen. In Morpheus Armen ruhen, oder in deinen Armen enden... Als Gordon bei mir war ist etwas in mir gebrochen. Seither hege ich keinerlei Interesse mehr an neuen Bekanntschaften. Es sollte so passieren, ich denke es war ein Test - von oben, von unten? Ich hörte danach auf zu sprechen, als er bei mir war. Ich sprach einfach nicht mehr. Das erste Wort das ich wieder sagte richtete sich an meinen vater, als er mich sah begrüße ich ihn. Meine Mutter war dem Tode nah. Sie holten sie zurück. Nahtoderfahrung. Zu dieser Zeit, ich war 9 Jahre alt hörte ich einfach auf zu sprechen. Wochen, Monate. Ich sagte kein Wort und lebte in meiner Welt. Ich weiss noch als ich sie besuchte und Sie ansah, ich wollte mit ihr tauschen. Ich will dich nicht vereinnahmen, Luzifer... Aber ich bitte dich um ein paar Zeilen. Sie spenden mir Kraft. Deine Worte dröhnen mir immer in den Ohren - du weisst, das ich Dir niemals gehören werde? - Hab mich nicht zu gern, okay?... Simon says.

Bis dahin!

 

 

 

7.4.14 21:59
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


PP (7.4.14 22:30)
Klingt alles sehr stilisiert und durchdacht. Du bist der Sprache Herr. Aber es sind ja die Fliegen, die uns quälen ..


(8.4.14 12:06)
Ich hätte jedes seiner Worte speichern sollen - nicht nur im Geiste. Nun sind sie verloren... Fremder, von welchen Fliegen sprichst du?


PP (8.4.14 14:11)
Es sind die Fliegen in uns, die unsere Seele auffressen, die unser Ich auffressen, die unser Vertrauen auffressen, die unsere Liebe auffressen. Du analysierst messerscharf, besser könnte es kein Therapeut. Du bist wertvoll, du solltest leben, anderen helfen, dein Leid umdeuten, deine Aggression in andere Bahnen lenken, nicht gegen dich selbst. Wenn der Zahn abgestorben ist, hören die Schmerzen auf, aber der Zahn ist tot. Leid bedeutet also Leben.

Lies mal das Buch: "Weg aus dem Chaos" von Heinz-Peter Röhr, wenn du magst.


PP (9.4.14 07:16)
Stachelgewächse

Seelenwunden sind wie Brennnesseln,
doch nur aus Seelenwunden
können Rosen wachsen.

©PP



(10.4.14 16:05)
Hab dank für deine Worte. Ja, womöglich sind es die Fliegen die uns quälen. Ich hörte vor einiger Zeit von Larven, die in uns hausen. Larven die sich in unserer Seele ausbreiten wenn wir nicht dagegen ankämpfen. Gestern schrieb ich, Zeile um Zeile. Ich saß auf dem Sofa & trank Tee aus der zerschlagenen Tontasse. Der Qualm stand im Raum, die Musik dröhnte so laut... Ich hörte nichts, bemerkte nichts. Drei Stunden später war alles verloren. Mein Laptop stürzte ab. Ich erschrak, es war schon dunkel. Zurück in der Realität. Die Realität kann grausam sein. Bücher können grausam sein. Ich weiß, dass du meine Worte verstehst. Du schreibst von Stachelgewächsen & dem Leid des Lebens. Dieses Gefühl dass manchmal durchbricht, zu glauben man sei allein auf dieser Welt -selbst wenn man Menschen um sich hat, dieses Gefühl ist mitunter das schlimmste. kennst du es, dieses Gefühl?

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