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Ich war dein Licht, erinnerst du dich?

Mutter und  Vater, Gott in den Augen des Kindes. Fehlt ein Stück der Vollkommenheit, so lebt man nicht in der Fülle. Es schmerzt.  Eine Verletzung welche immer eine offene Wunde bleiben wird. Es wird wahrscheinlich nie wieder ganz heilen. An manchen Tagen ist es auszuhalten, doch es kommt wieder & wieder. Es ist wie ein Sog in das Dunkel. Es fehlte etwas, immer fehlte etwas. Ein Stück des Herzens war seither verborgen. Doch ich habe dir verziehen geliebter Vater. Wir saßen gemeinsam bei Tisch, ich drang zu dir durch und es gab nun kein Entkommen mehr für dich, du konntest nicht mehr ausweichen, ich zwang dich zur Konfrontation. Keine Ausreden mehr, ich bin sie müde! Ich wollte es wissen. Wieso? Wieso hast du mich alleine gelassen? Sieh dir meinen Zustand an! Sieh dir meine Narben an! Du hast es gesehen, du hast alles gesehen und ich spürte deine unendliche Wut auf dich selbst. Selbsthass. Ich will nicht mehr das du dich dafür hasst. Aber, was ist aus mir geworden? Wo ist das kleine Mädchen das du einst verlassen hast? Das alles ging nie spurlos an Dir vorüber. Das weiß ich heute. Ich weiß heute dass es in deiner Brust einen Platz für mich gibt und dieser ist voller Liebe. Ich habe dir verziehen als du mit Tränen in den Augen und zittrigen Beinen vor mir gesessen bist. Ich sagte, Ich verzeihe Dir! Es waren auch meine Schmerzen die du weintest. Ich zeigte Dir das Foto das ich vor kurzem im Keller gefunden habe. Es war alles so verdammt Perfekt. Du hältst mich in deinem Arm, es war im Garten vor unserem Haus, erinnerst du dich? Weißt du noch wie es sich anfühlte als ich deine Sonne war? Ich war für dich der Mittelpunkt der Erde, ich war deine Sonne, immer wollte ich nur für dich scheinen. Es tut mir leid, sagtest du. Es tut mir unendlich leid. Die Tränen liefen über deine Wangen & ich hielt deine Hand. Es ist Okay, Papa. Ich liebe dich! Ich verzeihe Dir! Es wird alles gut, alles wird gut... 
25.3.14 03:55
 


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